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niíinclier Personen naeli KafTee oder Idiee g'eselnnU-
lert oder ^anz anff>eliol)en werden; ebenso ergänzen
sieli die Geträid^e und festen Naiirun^snnttel u. s. w.
Eine älinlielie Ikzieliuno*, wie zwisclien koinjdetirenden
Artikeln, bestellt zwiseben den drei grossen llauiit-
bediiifnissen, Wohnung, Kleidung und Nahrung; für
die Art und Weise dieses Zusaininenbanges sind
jedoeb die Verniögensverbältnisse, die soziale Stel
lung und der Gesebmack des Individuums massgebend.
Die in Rede stehendeii Preisänderungen anderer
Artikel werden natürlich aueb auf das Grössenver-
bältniss der Ordinate der Miniinalinenge zur Anfangs
und zur Scheitelpunkts-Ordinate und oft aueb auf die
Miniinalinenge selbst ihren Einfluss geltend machen.
Die dadurch bedingten Eorinänderungen der Lebens
genusskurve hg (Eig. 44), welche je naeb Umständen
sehr verschiedenartig sein werden, treten am deut-
liebsten hervor, wenn wir die Menge der vollen Re-
friedigung und deren Ordinate davon unberührt lassen.
Wächst die Anfaiigsbefriedigung durch die Verwol-
feilung eines konkurrirenden Artikels in stärkerem
Masse als der Lebensgenuss der Konsumkombinationen
mit s])ärlicber Verwendung des Artikels A, so dass
S(debe Konsumkombinationen ausser Retraebt kommen
und in der neuen Kurve h,g üliersjirungen werden,
so steigt die Minimalmenge z. R. von 0/¿ auf Ou,^
und der Maximalpreis sinkt. Der Konsum des Arti
kels A findet überhaupt nur zu niedrigeren Preisen
statt, ist also erschwert, nur die reieblieben Verwen
dungsarten kommen überbauiit noch in Retraebt ; eine