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als auch die Maximahueu^e vou Oft auf Qu, wächst.
Erstreckt sich da^e^eu die Gewöhuuuj»- nicht auf die
reichlicheren, souderii umgekehrt gerade auf die s])är-
lichereu Verweuduu^sarteu, so wird die Kurve hg die
roth^ezeichuete Aushauehuu^' erfahren; der Maxiuial-
])reis steift, während die Aliuimahueu^e kleiner, uäui-
lich wird ; da aber die Kurve iui Gegensätze zu
dem Falle Ei«;-. 4 G in ihrem weiteren Verlaufe Hacher
o-ewordeu ist, kann der Ueher^au^' zu grösseren Meuten
erst hei niedrigeren Preisen als früher cidolgen. Geht
die Aeuderuug in derselben Hichtuug sehr weit, so
kann der Scheitel der Leheusgeuusskurve nach links
rücken, die Menge der vollen Befriedigung also ah-
nehmen, so dass die reichlicheren Verwendungsarten
ausser Betracht kommen.
Knüpft sieh die Gewöhnung endlich nur an eine
bestimmte Lebensweise, und ist ßy (Eig. 48) die für die
selbe geltende Lebensgenusskurve, so wird die letztere
unter dem Eintiuss der Gewöhnung die erhöhte, punk-
tirte Lage einnehmen. Die Lebensgenusskurve hg vor-
theilhaftester Betriebs- und Lebensweise erhält dadurch
die in der Eigur punktirt ersichtlich gemachte Aus
bauchung. Geht die Erhöhung des l.ebensgenusses
durch die Gewöhnung weit genug, so können dadurch
die Lebensweisen mit spärlicher Verwendung des Ar
tikels Á ganz übersprungen werden und anderseits auch,
wie im vorigen Ealle, jene mit reichlicherer \ er Wen
dung ganz oder theilweise ausser Betracht kommen.
Die Gewöhnung knüj)ft sich begreiflicherweise
in sehr ungleichem Masse an verschiedene Artikel;