Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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(lar;  mir  gelegentlich  erseheiiicii  auch  IMengeii  als  Ahszisseii.
  J\Iit  so  mivollkoinmeiieii  Hilfsmitteln  behandelt ­
  er  den  Tausch  und  eine  ganze  Reihe  anderer
Prohlenie,  gelangt  aber  als  durediaiis  origineller  Denker
doch  zu  einer  Reihe  werthvoller  Resultate.  So  tindet
er  z.  H.  den  Satz  (Seite  24j:  „Dass  die  Grösse  des
Werthes  der  Aussemvelt  genau  gemessen  wird  durch
die  Grösse  des  Lebensgenusses,  den  sie  uns  versehaift.“
  (Seite  33:)  „Von  Allem,  welches  üherhau|)t
Werth  erlangen  kann,  hat  nur  ein  bestimmtes,  mehr
oder  weniger  grosses  IVIass  Werth,  eine  Vermehrniig
dieses  Masses  über  diesen  Punkt  himius  bleibt  wertlilos.
  Dieser  Werthlosigkeit  nähert  sieh  die  Saelie
immer  mehr  mit  Vergrösserung  des  Masses,  so  dass
mithin  das  Erste,  was  von  einer  Sache  Werth  erhält,
den  höchsten  Werth  hat,  jedes  neu  hinzukommende
von  gleicher  Grösse  einen  minderen  Werth,  bis  zuletzt
Werthlosigkeit  eintritt.“  Ferner  ebenda:  „Wenn  seine
Kräfte  nicht  ausreiehen,  alle  möglichen  Genussmittel
sieh  vollauf  zu  versehatfen,  muss  der  Mensch  sieh  ein
jedes  so  weit  verselmtfen,  dass  die  letzten  Atome  hei
einem  jeden  noch  für  ihn  gleichen  Werth  behalten.“
Dieser  Satz  tritt  hei  uns,  da  wir  nicht  den  Tausch,
sondern  den  Marktverkehr  behandeln,  nicht  hervor.
Da  nach  unserer  Darstellung  die  Nützlichkeit  des
letzten  Theilehens  jedes  gekauften  Artikels  dessen
Markt])reise  gleich  sein  muss,  die  Markt|)reise  aber
verschieden  sind,  sind  auch  die  Nützlichkeiten  nicht
            
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