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iiotlnvfii(l¡ji:i‘nví*ise dio Abszissoiiaolisi* zweimal solmoi-
d(Mi; bei den dureli diesen Selmittpnnkt bezeielmeten
Meneen würde der Lebensgenuss versebwinden, wäh
rend die Hefriedijiun«»; dem Erlöse, bzw. der Auf-
zablnn^', gerade <»leieb wird. Es ist jedoeli klar, dass
unsere Voraussetzung- unveränderlieber Wertbsebätzun^
des Oeldes niebt bis zum Aufbören jedes Lebens
genusses, wo also selbst die pbysisebe Existenz auf
dem Spiele stünde, fest^ebalten werden kann; aueb
wenn es sieb nur um die wirtbsebaftliebe Existenz
bandelt, wenn Bankrott, wenn Btandun^ droben und
zu deren Abwendung- Oelder zu den drüekendsten
Bedingungen ^esuelit werden, kann von einer unver
änderten Wertbsebätzuiij*- des Oeldes niebt mebr ^e-
sproeben werden, ^lit Hüeksiebt bierauf haben wir
seil on früher betont, dass wir niebt den Werth des
Lebens, also aueb niemals die j^anze Befriedigung-
oder den ganzen Lebensgenuss irj^end einer bestimm
ten Konsum- und Broduktkombination, in Oeld be
messen können, sondern stets nur deren I ntersebied
bei versebiedenen Kombinationen oder versebiedenen
Preisen. Souaeb bleibt die absolute llölienla^e der
Lebens^enusskurve immer ^auz unbestimmt, und Je
naelidem wir sie höher oder tiefer zeiebnen, rüeken
ihre Sebnitt|)unkte mit der Abiszissenaebse weiter aus
einander oder näher zusammen.
Die Abgeleitete a On in ihrer völligen Entwiek-
lun^ verläuft asymptotiseb zu denselben \ ertikalen,
wie die Kurve yaOn' Naelidem sie vom Nulljmnkte
reehts oder links über die Abszissenaelise empor^^e-