Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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])ro(liizirt und koiisuiuirt werden, und zwar znnäelist 
auf einen Artikel yt, den das Individnnni bins als 
Konsnintionserforderniss verwendet; dann erscheinen 
aiieh alle Prodnktionsertordernisse als koinjdetirende 
Artikel, deren kreisändernn^en in der früher (41) 
l)es])roehenen Weise wirken. Auch die Ihndnkte sind 
als k(mi])letirende Artikel anznsehen, doch haben deren 
kreisändernn^en natürlich den gerade ent^e^en- 
o-esetzten Kintinss, weil eine Znnahnie des Erlöses 
einer hestininiten Emdnktinen^e sieh in demselben 
Sinne geltend machen muss, wie die Verminderung 
des Aufwandes für irgend ein Erforderniss. Der 
Lehensgennss steigt also, wenn ein Produkt then rer 
wird, gerade so, wie wenn ein Konsnmtions- oder 
Prodnktionserforderniss billiger wird. Wird min der 
Artikel auch als Prodnktionserforderniss oder mir als 
solches verwendet, so wird jede Verwolfeilnng eines 
mittelst desselben herznstellenden Produktes oder jede 
N'erthenernng ehies den llilfsstotf A konijiletirenden, 
anderen Prodnktionserfordernisses den Eehensgennss 
verringern. Die Verkürzung der Ordinaten der Eehens- 
gennssknrve wird sich aber in der Anfangsordinate 
gar nieht oder doch weniger geltend machen als hei 
den rechtsfolgenden und wird hei der Scheitel|ninkts- 
ordinate viel stärker sein. Der rechte Ast der Eehens- 
gennssknrve und mit ihm die Nützlichkeitsknrve wird 
somit Üacher, und der Maximaljireis wird sinken. Hei 
weitgehenden Preisändernngen dieser Art kann auch 
die Menge der vollen Hefriedignng kleiner werden, 
indem die reichlicheren Verwendnngen des llilfsstottes
	        
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