Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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die  Aiifaii}4\sbetVic(lij>-iiii<¿,-  (th  aiudi  von  den  Ib’eisändenin^vn
  soldier  Artikel  aldiänf^ij»-,  die  bei  irgend

einer  bestimmten  Betriebs-  und  Lebensweise  weder
konsumirt,  noeb  jirodnzirt  werden.  Der  trüber  (22)  erwäbnte
  Linduss  sol  eher  Preisänderun^en  auf  die  Niitzlicbkeits-
  lind  Kostenknrven  bestimmter  Betriebs  und
Lebensweise  maebt  sieb  also  dadiireb  <»eltend,  dass
deren  llöbenkme  von  der  Antanüsbefriediüuim’  abbäimt.

ab.  Der  Einfluss  der  iiidividiielleii  AVertbsebät/uup:
des  Geldes.
Wir  wollen  nun  aiieb  unsere  frUberen  Bemerkungen
über  A  endenin  ji,en  der  individuellen  Wertbsebätznnj»-  des
Geldes  erweitern  und  auf  die  allgemeine  Form  der
r.<ebensj»ennsskiirve  ansdebnen.  Ist  ein  Individnnm
wolbabender  geworden,  so  wird  sieb  die  dadnreb  berbei^efübrte
  Abnabnie  seiner  AVertbsebätznn^'  des  Geldes
dem  einen  eben  betraebteten  Artikel  A  ^e^enüber
ebenso,  wie  früher  (43),  ziinäebst  dadnreb  geltend
maeben,  dass  der  mit  irgend  einer  An-  oder  Yerkanfsnienj>’e
  .T  verbundene  Lebensgenuss  dnreb  einen  böberen
Geldbetrag  bemessen  wird;  alle  Ordinaten  der  Lebensgeniisskiirve
  werden  sieb  gleiebmässig  jirojiortional  verlängern, ­
  die  Kurve  wird  also  steiler  ansteigen  und  jenseits ­
  des  Sell  ei  tels  steiler  abfallen.  Aneli  alle  Ordinaten
der  Kosten-  und  Nützliebkeitskiirve,  sowie  die  der  Angebots- ­
  lind  Naebfragekiirve,  werden  gleiebmässig  proportional ­
  länger;  der  reieber  gewordene  Fnternebmer
wird  nämlieb  seine  Anstrengung  und  somit  die  Selbst-
            
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