l*ro(luktkoml)iiiatioii oder liäufi^cr an eine Gni])])e ein
ander nalie stellender, sol eher Koniliinationen inaelit
sieh hei kleinen Betriehen mehr als hei grossen Unter-
nelnnnn^en geltend; doch lässt sich namentlich hei
erstcren die Analogie mit der Gewöhnung' an einen Kon-
snmartikel auch hinsichtlich eines Produktes oder eines
Prodnktionserfordernisses vollständig durchführen. Der
Unternehmer kann sich an eine gewisse Thäti^keit üher-
haiijit gewöhnen, wodurch seine Scheu vor dem üeher-
gang zu einer anderen gesteigert wird, er kann sieh
an einen eingeschränkten Betrieh gewöhnen, und das
wird sich durch eine erhöhte Ahneigung gegen jede Be-
triehssteigerung zeigen, oder an eine starke Production,
wodurch seine Scheu vor Peductioiien, Arheiterentlas-
suIlgen etc. vergrössert wird, oder endlich, er wird in
immer weiteren Grenzen gegen Preisschwankungen un-
emjitindlich und entschMesst sich nur sehr schwer, von
seinem gewohnten Betriehsumfange wesentlich ahzu-
gehen. Die Kurve kann also Macher, steiler, ausge
hauchter werden seihstverständ 1 icli hringt aber dieselhe
( wewöhnung, welche den Alinimal|ireis eines Produktes
herahdrückt, eine Krhöhung des Maximalpreises für
dessen Produktionserfordernisse mit sich. Diner sich
festsetzenden (Knvöhnung gerade entgegengesetzt wirkt
ein allmälig sich einstellender Ueherdruss an einer ge
wissen Art der Thätigkeit.
Wir hahen schon früher (4G) hemerkt, dass die
Beschatfenheit des anfänglichen Besitzes einen sehr
älinlichen Einfluss, wie die Gewöhnung, auf die Form
der Lehensgenusskurve namentlich dann ausüht, wenn