Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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steifen, je melir die betreffende Investition ^eselieut 
wird. Ganz, wie eine Gewöliniing- an «gewisse Mengen, 
bewirkt also auch die Hellen vor grösseren Investi 
tionen, dass das Individinini innerhalb weiter Preis 
grenzen an seinen Einriebtnngen nichts ändert, und 
dass es einschneidender Preisändernngen bedarf, um 
dasselbe znni I ebergange zn solchen An- oder Ver- 
kanfsmengen von A zn veranlassen, welche nene In 
vestitionen erheischen. 
Ist dagegen eine nene Investition einmal gemacht, 
so hat sich der nrspriinglich angenommene, faktische 
Besitz des Unternehmers bleibend verändert. Er hat 
nun zwar eine grössere oder vollkommenere Werks 
anlage, aber weniger flüssiges Kajiital, oder er ist 
mehr schuldig; eben darum wird sein Lebensgenuss 
hei allen jenen An- oder Verkanfsmengen von A, für 
welche die hetretfende Investition nicht nöthig oder 
zweckmässig ist, nun ein geringerer sein als früher. 
Es werden also entweder alle znr Beeilten oder alle 
%nr Linken der nenen An- oder Verkanfsmengen lie 
genden Punkte der diirchlanfcnden Lehensgeniissknrve 
herahrücken, je nachdem die gemachte Investition, sei 
es, eine Mehr|nodnktion, sei es, einen Minderverhranch 
von A oder aber das Gegentheil bezweckte. Dagegen 
bleiben jene Ordinaten der Kurve, deren Abszissen die 
nenen Mengen angehen, unverändert, so dass die Kurve 
in der Strecke zwischen der alten und der nenen 
Menge das einemal Hacher, das anderemal steiler wird, 
als sie früher war ; die Bückkehr von der neuen znr 
alten Menge kann also erst hei einem Preise von A
	        
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