Die Spekulation.
50. Der EiiifluNs eines Aiifangsvorrathes.
Wir luil)eii bMicr immer angenommen, dass das
betraelitete Individuum von dem Artikel A keinerlei
Selilussvorrath halte und auch keinerlei Anfangsvorrath
von demselben besitze, und wollen nun znnäehst
diese letztere Voraussetzung fallen lassen und den
Kintluss eines Anfangsvorratbes besprechen.
Sei in Fig. 54 die schwarz gezeichnete Kurve
.7a.7» die auf den Artikel A bezogene, den bisherigen
Voraussetzungen entsprechende Lebensgenusskurve,
und nehmen wir ferner an, dass durch den Besitz
eines Anfangsvorrathes a von A, den das Individuum,
z. B. zum Geschenk, erhalten hätte, in dessen sonstigem
Besitz, sowie in seinen persönlichen Eigenschaften
keinerlei Aenderung eintrete. Es ist dann klar, dass
der Lebensgenuss, der dem Individuum durch eine
bestimmte Konsum- und Broduktkomhination, hei der
es von dem Artikel A die Menge v verbraucht und
die Menge e erzeugt, geboten wird, durch den Besitz
des Anfangsvorrathes a gar nicht beeinflusst werden
kann. Dagegen bringt es dieser Besitz mit sich, dass
nun nicht der ganze I cherschuss (v — c) des Verbrauches
ül)er die eigene Erzeugung, sondern nur die