Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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jenen  liöehsten  Preis  bei  dem  eine  spekulative
Vorratlislialtiing  mir  eben  noeli  mü^licb  bleibt,  so
dass,  wenn  der  gegenwärtig"  geltende  Marktjireis  tfiih
böber  steigt,  gar  kein  Seblussvorratb  inebr  gebalten
werden  kann,  sondern  der  ganze  Antangsvorratb  verkauft ­
  wird.  Der  Preis  07^,  muss  also  mindestens  um
die  einjäbrigen  Zinsen  und  die  etwaigen  baren  Aufbewahrungskosten ­
  niedriger  sein  als  der  Zukunfts-])reis
  tgt^  und  es  ist  klar,  dass,  wenn  das  Individuum
über  letzteren  Preis  keine  bestimmte  Meinung  und
daher  aueb  keinen  Grund  hätte,  tgt  böber  oder  niederer ­
  als  tgth  anzunebmen,  kein  Seblussvorratb  gehalten ­
  werden  könnte.
()1.  Der  VoiTatlisliaiidel.
Kehren  wir  nun  wieder  zu  dem  allgemeinen  Falle
eines  Individuums,  welelies  den  Artikel  A  konsumirt
und  produzirt,  zurüek,  und  sei  die  durebaus  schwarz
gezeicbnete  Kurve  g^g^  (Fig.  5b  a  oder  b)  die  dem
Vorhandensein  eines  Anfangsvorratbes  a  Heelinung  tragende ­
  Lebensgenusskurve  dieselbe,  wie  g„g/„,  (Fig.  54).
Diese  Kurve  wird,  sobald  das  Individuum  einen  bestimmten, ­
  künftigen  Preis  fgll,  von  A  erwartet  und
daher  aueb  als  Sjiekulant  —  als  Vorratbshändler  —
auftritt,  eine  Formänderung  erfahren,  indem  sie  von
einem  gewissen  Punkte  y  ab  den  höheren,  rotb  gezeichneten ­
  Verlauf  yg„^  annimmt  und  aueb  erst  viel
weiter  rechts  ihren  Scheitel  erreicht.  Dass  beide
Lebensgenusskurven  von  links  her  bis  zum  Punkte  y
            
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