Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Tlieil (les vevtii^bareii l’roduktes verkauft, der Kest 
aber als Sebhissvorratli zurück^-ebalteii; lie^t er zwar 
rechts vom Xidlpimkte, aber links von ;/ (Fi«:. 56 b), 
so beschränkt sieb der Znkanf auf die Deckung- des 
eigenen Bedarfes, während, wenn der Scbnitt]nmkt 
rechts von / und auch rechts vom Nnll])nnkte fällt, 
noch über den eigenen Bedarf für die Vorrathshildnnj»- 
gekauft wird. Die (irösse des jeweilig- zu haltenden 
Schlnssvorrathes s ist im übrigen in der Fi^nr eben 
sowenig“ ersichtlich, wie jene des Verbrauches v oder 
der Frzen«nn^“ e. Die Fi^nr zei^t zwar, um wie viel 
mehr hei jedem Preise gekauft, oder um wie viel 
weniger verkauft wird, als wenn die Haltung eines 
Schlnssvorrathes ausgeschlossen wäre, doch braucht 
diese Menj*e nicht mit dem Schlnssvorrathe nherein- 
znstimmen, da es das Individuum vortheilhafter tinden 
kann, nun auch von seiner früheren Produktion und 
Konsumtion ahzn^ehen. 
Die Nützlichkeitsknrve On¡ und ebenso die Kosten- 
knrve Oa¡ oder/Dt (Fi«“. 56 a oder h) eines Vorraths 
händlers oder iiherhau]>t eines s])eknlirenden Indivi 
duums, das also einen bestimmten Znknnfts))reis 
des Artikels yl erwartet, kann «anz wol mit den ana 
logen Finzel kurven der anderen Individuen, «leichviel 
oh diese auch spekuliren oder nicht, zu je einer (ie- 
sammtkurve komhinirt werden. Drehen wir die hei 
dieser Kombination links vom Nullpunkte erhaltene (xe- 
sammtkostenkurve um 180°, so steht sie in gewohnter 
Weise der (íesaimutuützlichkeitskurve o“e^(‘idiher, und 
der Schnitt der Abgeleiteten dieser beiden Kurven he-
	        
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