so ))leibeii dieselben am Jabresseliliisse mein* À)ler
weniger, im allgemeinen aber un^leieb abgenützt zu-
riiek, lind wenn wir die naeb dem Ermessen des
Individuums an Jedem dieser Stiieke dann nocb baf-
tenden Verbraiiebsjierzente betraebten, so kann keiner
dieser Reste auf Null berabsinken, so lange das be
treffende StUek noeb nicht als völlig verbraucht an-
gescben wird, und es kann auch keiner derselben
gleieb Eins werden, wenn das betreffende Stück aueb
noeb so wenig abgenützt, ja selbst wenn es noeb gar
nicht abgenützt und nur überbaujit zum Konsum be
stimmt worden ist. Die Summe aller dieser Reste
stellt dann den sebliesslieb verbleibenden Konsumtions
rest des Artikels A dar, der keinesfalls zum Markt-
ju’eise verkäuflicb ist.
Der beim Konsume eines Verbrauebs- oder Ge
brauchsartikels übrig behaltene, unverkäufliche Rest
kann bald weniger, bald mehr als eine ganze Markt-
einbeit ausmaehen. Selbst von Zigarren oder Zünd-
liölzeben, deren einzelne Stücke beim Konsume doch
ohne Rest aufgeben, werden oft mehrere Kistelien
oder Sebaebteln derselben Sorte gleichzeitig neben
einander in Gebraueb genommen, so dass am Seblusse
des Jahres mehr als der Inhalt einer solchen Markt
einbeit übrig bleiben kann. Von Kerzen werden sehr
häutig so viele Stücke zugleich benützt, dass die am
Schlüsse des Jahres übrig bleibenden, tbeilweise ab
genützten Stücke mehr als eine ganze Markteinbeit,
d. i. hier ein Racjuet, ausmaehen können. Noch all
gemeiner zeigt sieb dies bei den Gebrauebsartikeln,