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(la ja (lie meisten Verwemlim^sarten, z. B. von Hem
den, (len gleiehzeitigen Besitz mehrerer Stücke erhei
schen, seihst wenn die Verwendung eine so s])ärliehe
ist, dass der an allen Stücken zusammen eintretende
Verhraiieh noch keinem ganzen Stücke gleiehkommt;
ebenso kann der Betrieb einer Fabrik das Vorhanden
sein von fünf 1 )am])fkesseln erfordern, die aber so
sebommd benützt werden, dass sie zwanzig Jahre ans
halten und daher der Jahresverhraueh noch lange
keinen ganzen Dampfkessel ansimudit.
Aehidiehes zeigt sieh in noch grösserem Masse
hei der Produktion jedes, sei es, (bdnanehs-, sei es,
Verbranehsartikels, bei dessen Frzengnng mehrere, ge
sonderte Arbeitsstadien anfeinanderfolgen. Wir können
uns dann jedes herzustellende Stück oder jede erst
herzustellende Markteiidieit eines solchen Artikels in
hundert 11 erstell un gs])erzente, die nacheinander
produzirt werden, zerlegt denken, und wird es auch
wieder von dem subjektiven Ermessen nun des Pro
duzenten ahhängen, zu wie viel Perzenten eines fer
tigen Stückes er ein erst theilweise vollendetes, für
s]ältere Fertigstellung zurück behaltenes Stück ver
anschlagen will. Jedesfalls wird es aber, namentlieb
im Grossbetriebe, nur selten Vorkommen, dass immer
nur eine Markteinheit nach der anderen in Angritf
genommen und vollendet wird, da vielmehr in der
Regel eine grössere Anzahl Stücke gleiehzeitig in
Arbeit steht und daher am Schlüsse des Jahres in
unfertigem Zustande Zurückbleiben wird. Die Summe
der nach dem subjektiven Ermessen des Produzenten