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Verweiidimg’ mir iiocli "/o zusclireilieii würde, so
liât er, wenn er den lint iin Laufe des Jahres gänz
lich vernntzt, nicht 50%, sondern nur eben jene 30%
vcrhrancht, die er andernfalls in seiner Vernii><*-ens-
inventur behalten hätte. Kauft ein solcher Konsument
noch X neue Hüte zu, so kann sein diesjähri<j,’er Ver
brauch an Hüten höchstens = (a; + 0-3) werden. Bis
zu der so hestiininten ]\Iaxinial^renze wird jedoch
der wirkliche Jahresverhrauch v von A mir dann aiis-
o-edchnt werden, wenn es dem Individumn vortheilhaft
erscheint, sowol die anfänglich vorhandenen, als auch
die neu an^ekanften Stücke so intensiv zn benützen,
dass sie von ihm am Ende des Jahres insf»esammt als
völlig vernntzt angesehen werden. Im allgemeinen
wird dagegen ein als solcher miverkänflicher Kon-
snmtionsrest r von A znrückhehalten werden, indem
der Verhranch v mir so weit ans^fedehnt wird, dass
jeder weitere Mehrverhranch entweder an und für sich
nnan^enehm wäre, also ^ar keine Nützlichkeit bieten
würde oder mir eine solche, die ^eringer veranschlagt
wird, als die durch die Verminderung' des Bestes
also des künftigen Betrages herhei^eführte Ver-
sehlechternn^' der Vermö^ensinventur. Wir sehen also,
wie das Individuum, welches die Preise aller anderen
Artikel und den von ihm erwarteten Zukunftspreis tg'C
von A kennt, für jede Ankaufsmen^e x von .1 die
geeignetste Kombination und somit nicht nur die vor-
theilhaftesten Mengen der anderen Artikel, sondern
auch die vortheilhafteste Verhrauehsmenge v, also die
angemessenste Verwendungsart des Artikels H, zu er-