Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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inittelii vermag, wie es also den liöelisteii, mittelst der 
betreffenden Ankaiifsmenge x von A erreiehbaren 
Lebensgenuss feststellen kann. Ebenso wird das In- 
dividiinm aneb zn benrtbeilen wissen, wie es den er 
mittelten, vortbeilbaftesten Jabresverbraueli v von A 
auf die einzelnen, sei es, anfänglieli vorhandenen, bin- 
siebtlicb des Erbaltnngsziistandes eines Jeden genau 
gegebenen, sei es, neu zuzukaufenden Stücke zu ver- 
tbeilen bat, wie viele Verbrauebs])erzente es also 
sebliesslieb an jedem dieser Stücke noeb belassen soll. 
Unter den Verwendungsaiien, die ein Gebrauebs- 
artikel A finden kann, sind noeb jene bervorzubeben, 
bei weleben einige der im Laufe des .labres benützten 
Stücke — und zwar aueb solche, die noeb nicht als ganz 
verb raucht ersebeinen — doch dadurch verbraucht 
werden, dass sie verschenkt oder in der eigenen Wirtb- 
sebaft zu anderen Gegenständen von bekanntem Preise 
verarbeitet werden. Eben bierber gehört aueb der Fall, 
dass ein schon benütztes Stück als ein von A ver 
schiedener Artikel zu einem Preise verkauft wird, der 
sieb nach dem jeweiligen Erhaltungszustände des be 
treffenden Stückes richtet, und der für jeden Ab 
nützungszustand als gegeben vorausgesetzt werden 
muss. Das Vergnügen des Sebenkens, der ers])arte 
Aufwand oder der erzielte Erlös, anderseits aber auch 
die mit der Selbstverarbeitung oder mit der Veräus- 
serung verbundenen Mühen und Kosten, z. B. beim 
Demontiren alter Masebinen, kommen natürlich bei 
Beurtbeilung des Lebensgenusses, den die versebie- 
denen, bei der gleichen Ankaufsmenge x von A mög-
	        
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