Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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lidie Stückzahl auf einmal zu kauten. * Kr wird da- 
i*-ei>-en vor einem ludieren l’rcds nicht znrückschrecken, 
um seine Anlage aut* die nothwendi^c Ivessclzahl zu 
(‘ro-änzen, während ihn nur ein hesonders uiedri^er 
Preis VC rau lassen würde, seine Anlage durch Aufstel 
lung' von Keservekesseln zu erweitern. Kr wird sieh 
zu einer solchen üher das Mass des Nöthi^'cn hinaus- 
o'ohenden Auslage um so hdehter entsehliessen, einen je 
höheren, künftigen Preis tgZ erwartet. Sein dahres- 
verhrauch v wird durch eine sidehe Ansehalfunj*’ zwar 
im ersten ,lahre erlüdit, da^e^en hleiht ihm ein j»rös- 
serer Rest r für die hd^enden ,lahre, wodurch der Zeit 
raum verlängert wird, nach dessen Ahlaut eine vollstän 
dige Krneuerung der ganzen Kesselanlage iiöthig wird. 
Wir ersehen ans den angeführten Reis)iielen, dass 
der \ erlauf der Kehensgenusskurve hg und nament 
lich ihre Anfangsriehtung, welche den Maximalan- 
kaufs]>reis angiht wenn wir von der Mög 
lichkeit eines Umsatzes in alten Stücken, sowie von 
einer hlos miethweisen Renütznng ahsehen — ausser 
von der Natur des Artikels und den Neigungen des 
Individuums wesentlich davon ahhängt, (di letzteres 
von dem Artikel A schon einen ausreichenden Vor 
rath besitzt oder nicht. Ist der \'orrath noch aus 
reichend, so wird die Kurve fl ach begin neu und ver 
laufen, um so daelier, je grösser der Vorrath noch 
ist; doch ist es dabei keineswegs gleichgültig, oh die 
gleiche Summe verfügbarer \'erhrauehs)ierzente an 
vielen oder wenigen Stücken hattet, da der Ankauf 
eines neuen Stückes in der Regel weit weniger wün-
	        
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