(lie eines verkänflielieii Selilussvorrntlies .v erst
beginnt. Es ist niimlieli klar, dass ein solelier nielit
j>elialten werden wird, so lan^e eine Vernnndernn^'
der Verkantsinen<>e oder eine Vermelirnn^' der An-
kaufsnien^e noeli vortkeilliafter dazu verwendet werden
kann, sei es, die Zald / der ^anz fertig" zu stellenden
Stücke zu rednziren, sei es, die Zald g der neu in
Gebraucli zu mdiinenden Stücke zu verdrössern. Selbst-
verständlicb bän^t die Eorni der Lcbens^ennssknrve
ancb liier, wie in Fio-. ß()^ von dein antano-licben, nn-
verkäiiflicben Konsiuntionsvorratb und mm ancb noeb
von dein anfän^licbcn Prodnktionsvorratb ab, und ist
es ancb bei diesem keineswegs ^leieboiilti^-, ob er ans
wenio-en, beinabe ^aiiz vollendeten, oder ans vielen,
eben erst an^efan^enen Stücken sieb znsaininensetzt.
Der allo-eineinste Fall der Vorratbsbaltnno-, den
wir nun kennen ß(dernt baben, koinint ^anz ebenso
ancb bei jedem Verbranebsartikel vor, der mir in
o-rösserem ^larkteinbeiten nmo-esetzt werden kann; aber
ancb bei Artikeln, die in kleinsten Meno-en nmo-esetzt
werden, wird neben einem verkänflieben Seblnssvor-
ratb ancb ein nnverkänflieber Frodnktionsrest ant-
treten, sobald sieb bei der betrettenden Produktion
vers(diiedene Arbeitsstadien nntersebeiden lassen.
Endlieb können wir alle diese Ibdraelitmioen
ancb auf den Fall ansdebnen, dass der (^ebranebs-
artikel A bei seiner Penütznno- keinerlei Abnütznno-
unterließen würde. Dabei zeißen sieb manelie \'er-
einfaebuiißen, denn es ßibt liier — ausser im Weße
des Verselienkens oder des Verarbeitens zu einem