Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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ziiselieii. IJelni^Tiis ist zu lu'iicliteii, dass es in Wirk 
lichkeit nur wenige Artikel j^iht, die keiner Ahnützun^' 
unterließen, und die zußleieli in zaldreiehen, identischen 
Stücken anftreten; seihst Perlen und Edelsteine kininen 
nur insolante hierher ßcreehnet werden, als es sieh 
hloss um kleine Stücke handelt, während hei ßrösseren 
Exemplaren die von Stück zu Stück wahrnehmharen 
Untersehiede nicht nnheaehtet hleihen können, so dass 
jedes solche Stück als je ein hesonderer Artikel, der 
auch je einen anderen Preis hediiißt, aiißesehen werden 
muss. 
Wir sehen ans allen vorstehenden Anseinander- 
setznnßen, dass, wenn die An- oder Verkanfsinenßc 
mit dem Unterschiede von N'erhraneh und Erzeiißniiß 
nicht mehr ühereinstimmt, wenn also das Individuum 
nicht nur konsnnnrt und j)rodnzirt, sondern auch s]>e- 
knlirt, verkäufliche und nnverkänfliehe Vorräthe hält, 
die charakteristischen Eißensehaften der Lehensßcnnss- 
knrve und ihrer Ahßeleiteten und somit auch jene 
der (iesammtknrven, die den Preis hestimmen, doch 
die ßleiehen hleihen. Der sehr wesentliche Umstand, 
oh ein Individuum hei der Wahl der für jede Meiiße 
X vortheilhaftesten Komhination auf alle diese recht 
komplizirtOn Verhältnisse Küeksieht nimmt oder nicht, 
kommt wol in jeder einzelnen Ordinate, keineswcßs 
aber in einer an und für sieh wahrnehmharen Weise 
in der Form der Kurve zum Ausdrucke.
	        
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