Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

332

ziiselieii.  IJelni^Tiis  ist  zu  lu'iicliteii,  dass  es  in  Wirklichkeit ­
  nur  wenige  Artikel  j^iht,  die  keiner  Ahnützun^'
unterließen,  und  die  zußleieli  in  zaldreiehen,  identischen
Stücken  anftreten;  seihst  Perlen  und  Edelsteine  kininen
nur  insolante  hierher  ßcreehnet  werden,  als  es  sieh
hloss  um  kleine  Stücke  handelt,  während  hei  ßrösseren
Exemplaren  die  von  Stück  zu  Stück  wahrnehmharen
Untersehiede  nicht  nnheaehtet  hleihen  können,  so  dass
jedes  solche  Stück  als  je  ein  hesonderer  Artikel,  der
auch  je  einen  anderen  Preis  hediiißt,  aiißesehen  werden
muss.
Wir  sehen  ans  allen  vorstehenden  Anseinandersetznnßen,
  dass,  wenn  die  An-  oder  Verkanfsinenßc
mit  dem  Unterschiede  von  N'erhraneh  und  Erzeiißniiß
nicht  mehr  ühereinstimmt,  wenn  also  das  Individuum
nicht  nur  konsnnnrt  und  j)rodnzirt,  sondern  auch  s]>eknlirt,
  verkäufliche  und  nnverkänfliehe  Vorräthe  hält,
die  charakteristischen  Eißensehaften  der  Lehensßcnnssknrve
  und  ihrer  Ahßeleiteten  und  somit  auch  jene
der  (iesammtknrven,  die  den  Preis  hestimmen,  doch
die  ßleiehen  hleihen.  Der  sehr  wesentliche  Umstand,
oh  ein  Individuum  hei  der  Wahl  der  für  jede  Meiiße
X  vortheilhaftesten  Komhination  auf  alle  diese  recht
komplizirtOn  Verhältnisse  Küeksieht  nimmt  oder  nicht,
kommt  wol  in  jeder  einzelnen  Ordinate,  keineswcßs
aber  in  einer  an  und  für  sieh  wahrnehmharen  Weise
in  der  Form  der  Kurve  zum  Ausdrucke.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.