Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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CTL*schátt wird zumeist iiiclit we^eii Eines oder weniger 
Kistelieii, sondern erst dann unternommen werden, 
wenn es ‘»leieli in grösserem Umfange betrieben werden 
kann, so dass vom Punkte naeb reelits eine länj»'ere, 
gerade Streeke folgen wird, deren Ilorizontalausdebnun^’ 
eine grössere Anzalil Kistelien an^ibt. Ganz ebenso 
wird aueli der linke Ast der Kurve vom Punkte 
h¡ auso-eliend, eine längere, gerade Streeke, die steiler 
ist als OP,^ aut weisen, weil ihre Hiebtun^ jene Grenze 
an^ibt, über welebe der Kistebenpreis steifen muss, 
um das Individuum zu bestimmen, seine Produktion 
von Zigarren einziisebränken oder autzu^eben, um 
sieb dem besonderen Gesebäfte des Ankaufes einzelner 
Stücke zum Preise OP, und des Wiederverkaufes 
derselben in ganzen Kistelien zuzuwenden. Weiterbin 
krümmt sieb natürlieb aueli dieser Kurvenast, weil aueb 
dieses Gesebätt mit waebsenden Mühen und Risiken 
verbunden ist. Die besjiroebenen I ntersebiede der 
sebwarzen und rotben Lebensp^enusskurve (Ei^\ 61 b) 
treten in deren Abgeleiteten noch deutlieber hervor. 
Selbstverständlieb würden die Modifikationen der 
Kurven //„//„ (Ei^. 61 b) andere, wenn aueb älmliebe, 
sein, wenn die Preise, zu weleben einzelne Zigarren 
gekauft oder verkauft werden können, so boeb wären, 
dass die Preislinie OP, oder vollends aueb jene OP.¿ 
die Abgeleitete (Fi^*. 61 a) links vom Xulljmnkte treffen 
würde, oder wenn es Einen festen Preis ^eben würde, 
zu dem einzelne Zigarren sowol gekauft, als verkauft 
werden könnten. Endlieb liesse sieb aueb der Fall 
behandeln, dass der Preis einzelner Stücke variabel
	        
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