Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

354 
Vollcn(luii<i,-stVist l)C(luiií>-cn, so wird der I’^iiteriielmier 
die vortheilliaftcstc llcrstclliiii^-sart gerade so zu er- 
inittclii wissen, wie jene irgend einer l)estininiten 
da1ires])rodnktmen^e eines ^ewölndiehen Verbranelis- 
oder Gebranehsartikels. Aber aiieb wenn bei einem 
(grösseren Werke eine mein* als ein ¡übrige Vollendnn^s- 
tVist bedungen ist, wird der Unterneliiner nickt im 
Zweitel darüber sein, welekc llerstellnngsart er wälden 
und wie weit er l)ci derselben die Arbeit im ersten 
Jakre fördern soll, wenn er nur über die künftigen 
Preise aller anderen Artikel, insbesondere aber seiner 
Prodnktionserfordernisse, die ganz direkt auf seine 
Selbstkosten einwirken, eine bestimmte Meinung bat. 
de mekr sekon im ersten Jakre geleistet wird, desto 
grösser ist die auf dasselbe entfallende Müke und 
Auslage, desto kleiner ersekeint aker anek die Un- 
annekmliekkeit, die restliekc Arbeit innerkalb des noek 
übrig bleibenden ddieiles der Vollendnngsfrist fertig 
stellen zu müssen, eine Unannekmlickkeit, bei deren 
Veranseblagnng das Risiko künftiger Vertkenernng 
der Prodnktionserfordernisse sekr wesentliek mit in’s 
Gewiekt fallen wird. 1 lütte der Unternekmer die 
Herstellung des Objektes A sekon im Vorjak re be 
gonnen, so würde seine Befriedigung bei unentgelt- 
lieker Herstellung binnen irgend einer bestimmten 
Frist um so grösser sein, die Ordinate <¡(j also um 
so lüngcr ausfallen, je grösser der anfünglicke Pro 
duktionsrest sekon ist, je weniger also zur Vollendung 
noek feklt. Je lünger die Ordinate 7/7 und je kürzer 
jene Oh ist, desto Hacker verlüuft die Verbindungs-
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.