Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Vollcn(luii<i,-stVist  l)C(luiií>-cn,  so  wird  der  I’^iiteriielmier
die  vortheilliaftcstc  llcrstclliiii^-sart  gerade  so  zu  erinittclii
  wissen,  wie  jene  irgend  einer  l)estininiten
da1ires])rodnktmen^e  eines  ^ewölndiehen  Verbranelisoder
  Gebranehsartikels.  Aber  aiieb  wenn  bei  einem
(grösseren  Werke  eine  mein*  als  ein  ¡übrige  Vollendnn^stVist
  bedungen  ist,  wird  der  Unterneliiner  nickt  im
Zweitel  darüber  sein,  welekc  llerstellnngsart  er  wälden
und  wie  weit  er  l)ci  derselben  die  Arbeit  im  ersten
Jakre  fördern  soll,  wenn  er  nur  über  die  künftigen
Preise  aller  anderen  Artikel,  insbesondere  aber  seiner
Prodnktionserfordernisse,  die  ganz  direkt  auf  seine
Selbstkosten  einwirken,  eine  bestimmte  Meinung  bat.
de  mekr  sekon  im  ersten  Jakre  geleistet  wird,  desto
grösser  ist  die  auf  dasselbe  entfallende  Müke  und
Auslage,  desto  kleiner  ersekeint  aker  anek  die  Unannekmliekkeit,
  die  restliekc  Arbeit  innerkalb  des  noek
übrig  bleibenden  ddieiles  der  Vollendnngsfrist  fertig
stellen  zu  müssen,  eine  Unannekmlickkeit,  bei  deren
Veranseblagnng  das  Risiko  künftiger  Vertkenernng
der  Prodnktionserfordernisse  sekr  wesentliek  mit  in’s
Gewiekt  fallen  wird.  1  lütte  der  Unternekmer  die
Herstellung  des  Objektes  A  sekon  im  Vorjak  re  begonnen, ­
  so  würde  seine  Befriedigung  bei  unentgeltlieker
  Herstellung  binnen  irgend  einer  bestimmten
Frist  um  so  grösser  sein,  die  Ordinate  <¡(j  also  um
so  lüngcr  ausfallen,  je  grösser  der  anfünglicke  Produktionsrest ­
  sekon  ist,  je  weniger  also  zur  Vollendung
noek  feklt.  Je  lünger  die  Ordinate  7/7  und  je  kürzer
jene  Oh  ist,  desto  Hacker  verlüuft  die  Verbindungs-
            
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