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ill (Ifii Ordiiuitcn dor Kurve OG', das audereiunl in
dein Vertikalabstande der Kurven ON und (L\ zum
Ver»-leielie dar; dieses Verliältniss verkehrt sieli da-
^e^en bei hoben IVeisen. Denmaeb muss es immer
eine Absatzmen^e ^ebeii, die nielit ^esebmälert werden
darf, wenn nicht der Gemeinnützen mehr beeinträchtigt
werden soll, als die Steigerung- des Nutzens des Mono-
])olisten beträgt. Kei dieser Menge sind die in Fig. G7
])iinktirt gezeiebneten IMngenteii der Kurven 00 und
OG\ anderseits jene der Kurven ON und ON\
gegen die Horizontale gleich geneigt.
75. Oertlitdic Moiio])ol(‘.
Ausser den unbedingten Monojiolen, die wir bis
her bes))roeben haben, tinden wir sehr häutig durch
äussere Umstände bedingte. Namentlieb im Detail-
verkebr kommt ein einzelner Verkäufer seinen Kunden
gegenüber leiebt in die Lage, den Freis seines Ar
tikels, wenn a lieb nur innerhalb enger (Lenzen, mono-
|)olistiseb festsetzen zu können. Die letzten Konsu
menten bezahlen für eine und dieselbe Ware niebt
nur dann einen böberen Freis, wenn ihnen dieselbe
ill’s Haus gestellt wird, sondern auch, wenn sie die
selbe beim näebstgelegenen Kaufmann oder Krämer
finden; sie können nur durch einen wesentlieb niedri
geren Freis veranlasst werden, eine entferntere Fe-
ziigsquelle aiifzusuelien. Die gleiche Ware ersebeint
daher in jedem dieser Fälle als ein besonderer Arti-