kd, (1er mit dem, was in anderen Geseliäften ¿(ebuten
wird, aneli bei <»anz ^leielier Gnalität, nieiit <^anz
identiseli^ist. Jeder solelierart iintersebiedeiie Artikel
bat allerdings in dem Angebote derselben Ware bei
anderen Händlern sehr nabe verwandte Surrogate,
die ibn leiebt vertreten können, namentlieb, wenn
sieb, wie in grossen Städten, immer zablreiebe, ^leieb-
arti^e Geschäfte in ^erin^er Entfernung' von einander
finden. Der einzij^e Krämer eines Dorfes dagegen
kann in der monojadistiseben Vertbenernn^ seiner
Waren nm so weiter ^eben, je melir Zeit und ]\Iiilie
seine Kunden aufwenden müssten, nm ihren Bedaif
anderweitig- zu decken. Hei T^ebensmitteln, die wie
Fleisch, Mileb, Weissbrod, Hier n. d^l. tätlich oder
o-ar mehrmals im Ta^e frisch gekauft werden müssen,
ist selbst in den Städten der mono])olistisehen Preis-
bestimmnn^ seitens der betreffenden Verkäufer ein er
heblicher S])ielranm ^e^ehen, weil der Zeitaufwand,
den es erfordert, einen billigeren, aber entfernteren
Konkurrenten anfznsnehen, auch für den ^linderbemit-
telten in Hetraebt kommt. Dies ma^ es verursachen,
dass die Detail|n'cise solcher Artikel von den Preis-
sebwanknn^en auf dem grossen Markte nur weni^
berührt werden. Die oft bemerkte, auffallende Er
scheinung', dass die 1 >etail]»reise nur das Steifen, weit
weniger aber das Fallen der Pobstotfpreise mitzu-
maehen ¡»Üe^en, dürfte darin ihre Erklärung' finden,
dass aneli die 1 )etailbändler ebenso, wie wirkliche
Monopolisten, den Verlauf der ihnen ^e^enüherstehen-
den Naehfra^'ekiirve nicht ¿»eiiaii kennen und daher