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in ji^cwôlmliclien Zeiten nielit leieht eine Erliöliunj»;
ilires Verkiuifs])reises wn^en; wenn sie aber in einer
Eiii(»linng’ des Preises ini Grossverkelir einen Anlass
liierzn finden und dann die Erfabriin^ niaelien, dass
der liinan%esetzte Detailpreis den Absatz nielit all
zusehr selimälert, so haben sie aneli weni^ Grund,
bei einem Piiek^ang' des Marktpreises mit ihrem
Laden])reise wieder berabzngeben. ln ähnlicher La<»e,
wie der Detailhändler ^-egenüber seinen benachbarten
Knuden, befinden sich die Unternehmer von Bädern,
Unterrichtsanstalten, Theatern n. dj>l., die ihre Tarif-
])reise selbstständig- monopolistisch feststellen können,
weil ihre Konkurrenten doch nie ^anz identisch Gleiches,
sondern nur Gleichartiges, also wieder nur mehr oder
wenii>’er vollkommene Surrogate, anzuhieten vermögen.
Endlich ist noch zu bemerken, dass auch anscheinend
unbedingte ^Monopole unter Umständen einer Konkur
renz begegnen können; so wird hei zu hohen Bahntarifen
im Lokalverkehr -die Aehsfracht, im Durehgangsver
le ehr aber eine Vereinbarung anderer, wenn auch län
gerer, Bahn- oder Schiffahrtslinien in Betracht kommen,
während eine Weg- oder Brückenmaut nicht so hoch
angesetzt werden darf, dass das Publikum veranlasst
wird, einen Umweg vorzuziehen.
Auch die Ankaufsmonojiole finden sich im kleinen
und lokalen Verkehr wieder. Ein solehes kann z. B.
der einzige Geschäftsmann eines Dorfes hinsichtlich
verschiedener, landwirthschaftlicher Nehenjirodukte,
eine Zuckerfabrik hinsichtlich der in ihrer Nachbar
schaft angehauten Rühe und üherhauiit jeder Gross-