Das freie Angebot und die freie
Nachfrage.
7(). Die Kurve des (íemeininitzens.
Die eben bcsprocliene Erselieiininjç, dass ein ein
zelner Käufer oder Verkäufer innerhalb gewisser,
dnreli die Konkurrenz ^ezo^ener Grenzen den Preis
eines Artikels inonojxäistiseb festsetzen könne, findet
sieb bei näherer Hetraebtun^ viel häutiger als in den
erwähnten Fällen örtlicher Monojxäe, und sie gestat
tet uns einen Einblick in die Alt, wie der Einzelne
auch bei freier Konkurrenz auf den Preis eines Arti
kels Einfluss nehmen kann.
Denken wir uns für jedes der auf dem Markte
verkehrenden Individuen die auf einen bestimmten
Artikel A bezogene, dureblaufende Einzelkosten- und
Nützlichkeitskurve auf^etra^en, so erhalten wir, wie
schon (52) erwähnt, durch die Kombination einerseits
der rechten und anderseits der linken A este aller
dieser Kurven die Gesammtkurve und OA
(Fi^\ (;S). Wir können aber nun noch weiter ^ehen
und auch die beiden Kurven GW und OA nach der