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einen grösseren Nutzen erzielen, indem er seine Produktion
ausdelmt. Der dadureli verursaelite Püek^an^
des Preises kommt den Käufern zu statten und seliädi^t
die Konkurrenten. Ist der Preisrückgang- ein bedeutender,
erstreckt er sicli auch auf die verwandten
Sorten, zu deren Produktion die Konkurrenten leicht
übergehen könnten, und gewinnen letztere die Ueberzeugung
von der Dauerhaftigkeit des neuen Preisstandes,
so werden einige derselben die Scheu überwinden,
zur Produktion ganz anderer Artikel überzugehen oder
ihr Unternehmen ganz aufzugeben. Die auf den Artikel
A bezogenen Einzelkostenkurveu jener Produzenten,
welche den Entschluss zu einem solchen Uebergang
auch wirklich ausgefühit haben, würden, wie
früher (58) erwähnt, in ihrer Anfangsstrecke jdötzlich
steiler; demnach muss auch die Gesammtkurve^ OA
und ihre Abgeleitete steiler werden, so dass sich die
Kurve 0,/' der ON' nähert. Diese Aenderung der
Kurven vergrössert den S])ielraum für die mono])olistische
Preisbestimmung des Unternehmers I und
bietet ihm daher einen weiteren Vortheil. Wird dagegen
die neue Ertindung sofort Gemeingut, erfordert
sie vollends keine allzugrossen Investitionen, so kann
sie von vielen oder gar von allen bisherigen I Produzenten
des Artikels A zugleich eingeführt werden.
Dann kann es geschehen, dass der gleichhleibenden
Gesammtnachfragekurve gegenüber solche Massen auf
den Markt kommen, dass der Preis tief sinkt und
für die Produzenten statt des gehofften Vortbeils
sich ein Schaden ergibt. Erst wenn dadurch einige