Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

Oq, (Fig[. 71 a) oder Aiikaiitsmeng’c Oqs (Fi^. 71 b). 
Der für dasselbe ^ünstig^ste Preis bzw. OPj, 
wird diireli die Padiiisvektorriebhm^' des betreffenden, 
effektiven Punktes der Kurve K'O.J’ an^e^eben. 
Wollten wir dann aiieb noeli die ^rösstniö^liebe Ver- 
kanfsmenß^e Oq^ (Fi^. 71 a) ermitteln, so müssen wir 
uns ^e^enwärti^ kalten, dass das Tndividimm I höch 
stens jene Men^e verkaufen kann, bei der die Selbst 
kosten aneb des letzten Tbeib¡nantnms durch dessen 
Erlös eben noch gedeckt sind. Die Selbstkosten des 
letzten Tbeilquantnms werden aber bei jeder Verkaufs- 
men^e durch die steilste Verbindungslinie des betref 
fenden Punktes der Reibe mit irgend einem weiter 
links — eventuell auch links vom Nnlljmnkte — defien 
den Punkte anfrefieben. Der Verkauf kann daher 
nicht weiter ansgedehnt werden als bis zu jener Meiifie, 
bei w elcher die eben erw ähnte, steilste Verbindniifislinie 
doch noch ffacber ist als der Radiusvektor des betref 
fenden, effektiven Punktes der Kurve O./'; denn die 
Ricbtnnfi dieses Radiusvektors bezeichnet den Preis 
zu dem das Individuum 1 seine firösstmöfiliclie 
Verkaufsmenfi'e i)q„ eben noch absetzen kann. Ganz 
analofi wird, wenn das Individuum I, wie in Fifi. 71 b, 
als Käufer auftritt, die f>Tösstmöfilicbe Ankaufsmeiifie 
Oq„ dadurch bestimmt, dass die ffacbste Verbinduiifis- 
linie des unter q^ licfienden Punktes der Reibe 
mit irfiend einem ihrer w eiter rechts defienden Punkte 
doch noch steiler sein muss als der Radiusvektor des 
betreffenden, effektiven Punktes der Kurve OK\ und 
die Ricbtuiifi dieses Radiusvektors bezeichnet den
	        
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