Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

í)

kaufen  oder  nielits  von  dem  Artikel  konsiiiniren.  Die
XUtzliehkeit  einer  bestiininten  JahreNmen^e  irgend
eines  Artikels  ist  also  ^leiehbedeutend  mit  dem  Uebraucliswerthe
  eben  dieses  Quantums.  Ebenso  wie
die  NUtzliebkeit  dieses  einen  Quantums  könnten  wir
aber,  wenn  wir  alle  einseblä^%en  Verhältnisse  vollkommen ­
  überseben  würden,  aueb  die  NUtzliebkeit  jeder
anderen  grösseren  oder  kleineren  Jabresmen^e  unseres
Artikels  an^eben,  indem  wir  dabei,  ebenso  wie  trüber,
im  Sinne  unserer  Voraussetzungen,  annebmen,  dass
einerseits  die  Preise  aller  anderen  Artikel,  und  anderseits ­
  die  individuellen  Ei^ensebaften  der  Konsumenten
des  Artikels  A  völlig  unverändert  bleiben.
Tragen  wir  nun  auf  dem  Koordinatensystem
(Fi^»’.  2)  die  versebiedenen,  mö^lieben  Jabreskonsummen^en
  unseres  Artikels  horizontal  und  die  entspreebenden
  Nützliebkeiten  vertikal  auf,  und  verbinden
wir  die  so  bestimmten  Punkte,  so  erhalten  wir  die
Kurve  OV,  welebe  wir  die  Kurve  des  ^esammten
(iebrauebswertbes  oder  die  Gesammtnützliebkeitskurve
  nennen.  Aueb  diese  Kurve  werden  wir  erst
später  jj^enauer  untersueben,  doeb  können  wir  von  derselben ­
  sebón  jetzt  Folgendes  aussa^en:
1)  Die  Kurve  entspringt  im  Nullpunkte  ;  denn
die  NUtzliebkeit  der  Jabresmen^e  Null  kann  ebenfalls
nur  (fleieb  Null  sein.
2)  Die  Kurve  verläuft  zuerst  ansteigend,  erreicht
einen  Scheitelpunkt  und  fällt  dann  wieder  ab;  denn
ein  grösseres  .Jabres(piantum  muss,  wenn  der  Artikel
überhaupt  begehrt  wird,  aueb  eine  ifrössere  Nützlich-
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.