Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

Die Gleicliiinííeii der Kurven. 
Dem aiialytiscli f>;escliulteii Leser wird es von 
selbst klar geworden sein, dass unsere Kurven dnreb- 
wegs Funktionen der Menge des Einen jeweilig be- 
traebteten Artikels A darstellen. Bezeichnen wir die 
Gesainnitinengen dieses Artikels, also die Abszissen 
in den Figuren 1—5, mit A', die Ordinaten, also die 
Gleichung der Gesammtkostenkurve OA, mit 
m 
und jene der GesammtnUtzliebkeitskurve ON mit 
so kommt die ebarakteristisebe Eigenschaft dieser 
Kurven, dass erstere durchaus konvex, letztere durch 
aus konkav ist, dadurch zum Ausdruck, dass 
(X) durchaus })ositiv und 
F^' (X) durchaus negativ ist. 
Ausserdem wissen wir, dass 
Fa{o) = F„(o) = 0 
ist, und dass es einen gewissen, endlichen Werth von 
X gibt, fUr den 
Auspitz u. Lieben. Untersuch, üb. d. Theorie d. Preises. 
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