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keit oder Unaimelnnliclikcit und von der seldiesslieli
verbleibenden Vennögensinventnr ab.
Die Anneliinlielikeit oder ITnanneliinlielikeit wieder
liän^t von allen jenen Details ab, die wir früher (32
lind 47) als zur Kennzeiehniing einer bestimmten, ein
ganzes Jahr umfassenden Kombination erforderlieb
kennen gelernt haben, und überdies von der genauen
Feststellung der in Kapitel V besproelienen, mannig
faltigen Vorratbslialtungen in versebiedenen Artikeln.
Wären alle diese Details wirklieb so genau gegeben,
dass das freie Ermessen des Individuums vollkommen
aiisgeselilossen bliebe, so wäre auch die Annelinilieb-
keit oder IJnannehmliebkeit der Kombination genau
bestimmt. Sind dagegen nur die Mengen u, e, /y, f
und s jedes Artikels gegeben, so bleibt der Willkür
des Individuums noeli ein weiter Spielraum offen.
Dasselbe kann den gleieben Verbraueli v jedes Arti
kels in mannigfaltigster Weise auf die versebieden-
artigsten Konsumjiortionen vertbeilen und seine Zeit-
eintbeiliing, sowie diejenige der von ihm abhängigen
Fersonen und dadureb insbesondere aucb die zeitliebe
Vertbeilung der Froduktion der von allen Artikeln
berzustellenden, bestimmten Mengen e naeb Gutdünken
festsetzen. Ferner kann das Individuum den sebliess-
lieb verbleibenden Konsumtionsrest, d. i. (// -|- k — v),
irgend eines Artikels ganz gleiebförmig oder in jeder
anderen Weise auf die sämmtlieben, zur Verfügung
stellenden )larkteinbeiten, also auf die neu in Gebraueb
zu nebmenden g Einheiten und auf die den anfang-
lieben Konsumtionsvorratb k bildenden, alten Einheiten