Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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iinvortlieilliaft  wäre.  Ebenso  besagt  die  Gieielnm^  3),
dass  die  Erzen^nn^  e  nur  so  weit  aiisziidelinen  ist,
bis  die  Enanneliinliclikeit  einer  Melirerzeiii^nn^  der
¿»leielizeiti^en  Stei^ernn^  des  Wertlies  (e  -jdes
  l’rodnktionsrestes  ^leieb  kommt.  Selbstverständlicb
  entfällt  die  üleiebnn^  2)  binsiebtlieb  jener  Artikel, ­
  bei  weleben  naeli  ihrer  Natur  v  =  0  oder
V  =  (f  ist,  so  dass  v  keine  selbstständige  Variable
bildet;  ebenso  entfällt  die  Gleiebnn^  3)  binsiebtlieb
jener  Artikel,  bei  weleben  r  =  0  oder  e  =  /  ist.  Aber
aneb  binsiebtlieb  anderer  Artikel  können  diese  Hedin^nn^s^'leiebnnß'en
  Wegfällen;  ist  z.  Ik  r/„  sehr  klein,
so  kann  es  Vorkommen,  dass  aneb  bei  dem  i>rösstmö^lieben
  \  erbraneb  =  (//„  +  A„)  der  Ditterential-(inotient
  ^  >  0  bliebe,  d.  b.  dass  eine  weitere
dVa
Stei^eriiiii?  des  Verbranebes  die  Befriedi<»nnfç  noeb
erböben  würde;  dann  wird  aber  der  Verbraneb  eben
auf  sein  Maximnm  ans^edebnt  werden.  Ebenso  ^fibt
es  bei  jeder  ^e^ebenen  Gebranebsmenife  r/„  aneb  ein
Minimum  des  Verbranebes  weil,  wie  erwähnt,
aneb  abgesehen  von  jeder  Benützung  sebón  eine
Entwerthnn^,  also  ein  Verbraneb,  eintritt,  sobald  die
betreffende  Alende  in  die  Hand  des  letzten  Konsumenten ­
  überlebt.  Anf  dieses  Minimum  wird  dei
Verbraneb  beschränkt  bleiben,  wenn  so  übermässig ­
  ^ross  ist,  dass  aneb  bei  dem  kleinstmöj^licben

i;„  der  Differentialqnotient

d±il
dv„

<  0  bliebe;  liier

würde  also  eine  weitereEinsebränkiin^j^des  Verbranebes,
            
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