Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Auf  (lie  verseliiedeiieu  l)itfereutiîil(j[U()ticiiten  ^
werden  wir  iioeli  zurUekkoiuiueu  und  wollen  hier  mir
henierken,  dass  ^  (wenn  von  der  Unhe(|nmndt]

liehkeit,  die  ans  dein  Besitze  grosser  Geldsnnnnen
in  "-roher  Münze  erwaehsen  nia<>-,  ah^esehen  werden

di¡

=  0,

kann)  stets  >  0  ist.  Es  wird  jedoch
wenn  t¡  =  cc  ist,  weil  hei  nnendlieh  grossem  Harj>ehllx‘sitze
  die  Werthsehätznn^-  eines  weiteren  Zmvaehses
munidlieh  klein  werden  muss.  Anderseits  innss,  wenn
//  immer  kleiner  und  endlich  <  0  wird,  die  Werthsehätziin^-
  ^  raseh  znnehmeii  und  zuletzt  =  +  ^
di/
werden,  wenn  7¡  jenen  negativen  Werth  erreieht,  der
jenen  Betrag-  an<>iht,  den  das  Individnnm  änssersten
Falles  ohne  hesondere  Sieherstellnn^,  sei  es,  auch  nur
durch  sein  eigenes  Akze]it,  sehnhli<>-  hleihen  könnte.
Ans  dem  (fesa^ten  fol"t,  dass  der  zweite  Ditferential-(inoti(‘nt
  ^  im  all^enndmm  negativ  sein  wird;
(hf
dass  dies  dnrehwe^s  der  Fall  sein  müsse,  lässt  sieh
aber  darum  nicht  nnhedin^t  hehanjiten,  weil  ein  Znwaehs
  von  //  auch  eine  veränderte  \'erwendnn<*s-,
hzAV.  llerstellnn^sart  der  ^leiehhleihenden  An-  oder
Verkanfsmen^en  x  aller  Artikel  mit  sieh  hrin^en  kann,
wodurch  die  Abnahme  der  Werthsehätznn^'  eines  weiteren ­
  Bar^eldtheilehcns  ah^esehwäeht  wird  oder  ^ar
in  das  (je<»entheil  verkehrt  werden  könnte.  Ebenso
            
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