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Ziffern ersclieinen, und die Funktion \p[ ) müsste sieli
derart ändern, dass sie trotzdem den ^leiclien Wertli
l)eibeliielte; dadureli würden zwar ilire I )ifferential-
(ly{ )
dx
el)enso, wie \ hundertmal kleiner wer-
(|Uotienten
dip{ )
dtul
unverändert hleihen, aber Jene
dij
den. Aueli wenn der Wertli des Geldes objektiv ^ieieb
bleibt und nur subjektiv z. B. dadureb kleiner wird,
dass das Individuum wolbabender ¿geworden ist, müssen
nebst ^ auch die Differentialquotienten — ^
d
dtfjt
wenn aueb niebt alle gerade ganz gleiebmässig, nume-
riseb kleiner werden; das reieber gewordene Indivi
duum wird nämlicb niebt nur das (ield, sondern aueb
den Besitz überbaujit geringer sebätzen; doeb wird
diese Abnabme der Wertbsebätzung versebiedenen Arten
des Besitzes gegenüber eine versebiedene sein. Fm dies
alles analytiseb zum Ausdruek zu bringen, setzen wir
if) {x„, t(jC«; tfiÇfc;... f<jLj v) = ^ K, <J• q ■ ■ ■ æ., (J■ t<jQ + Y•
liier ist (p( ) wieder eine lediglieb individuelle Funktion,
die zwar ganz so, wie jene ip{ ), von den Mengenein
beiten der versebiedenen Artikel, niebt mein aber von
der (irösse der Münzeinheit abbängt, da, wenn letztere
z. B. hundertmal kleiner wird, alle Preise Uj'C, hundert
mal höher, q aber hundertmal kleiner und daher die
Produkte q fy'Q unverändert bleiben würden. Dagegen
werden jene Formänderungen, welebe die Funktion
ip{ ) erleidet, wenn das Individuum wolbabender.