einer Meiij*c vortlieilliafteste Koinlnnation der anderen
Artikel keineswegs bei allen Preisen von .1 die gleielie
bleiben wird. Sobald näinlieli der grössere oder ge
ringere Aufwand oder Erlös für dieselbe Menge .t„
und die dadureb bedingte Aenderung des seldiess-
lieben Hargeldbesitzes einj)iindlieli wird, ändert sieb
die Wertbsebätzung des letzten Ibxrgeldtbeilebens und
somit nach den Jîedingungsgleieliungen 7) auch die
Kombination. Wir haben sebón früher (G4 und 70)
auf diesen Umstand bingewiesen; doeb wird sieb der
selbe aueb in zablreieben anderen Fällen geltend
maeben, da namentlieb l)ei beschränkten ^Mitteln die
Vertbeuerung eines wesentlieben Lebensbedürfnisses,
dessen Konsum nicht eingeschränkt wird, zu einer
Reduktion des sonstigen Aufwandes führen muss.
l>agegen ist es wol zweifellos, dass die Kombination
sieb nicht mit jeder kleinen Aenderung von tffOa
ändern, sondern innerhalb gewisser Preisgrenzen die
gleiche bleiben wird.
Führen wir die obenerwähnten Mengenverhält-
nissfunktionen in (p[ ) und in den Ausdruck für
ein, so können wir
K, (vL; x,„ int,:,... tut,) + /;„ = /(.r„)
setzen. Dieser Ausdruck f{x^ ist niel its anderes als
der mit jeder An- oder Verkaufsmenge von A ver
bundene Lebensgenuss. Aueb ist f{x^) nicht mehr
eine bloss individuelle Funktion; im Gegensätze zu
jener cp( ) wird ihre Form aueb dureli <j mitbestimmt
und bängt überdies von den gegebenen Preisen /////