Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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und t(f Ç der Artikel B . . . sowie von dein erwar 
teten, künftigen Preise («yC» des Aitikels A selbst ab; 
sie wird daher, wenn die individuelle Wertbsebätznn^- 
des Geldes sieb ändert, jene Aendernn^en eifabren, 
die wir früher (43 und 50) an der Lebens^ennssknrve 
besproelien haben. 
ICs ist mm 
und wir werden daher der einzigen noeli übrigen He- 
<linj»nno- für das Maxiinnin der Befriedigung, nänilieb 
./ i^o) — ffi'K'i 
i*ereebt, wenn wir mit als Abszissen und mit f{x„) 
als Ordinaten die Lebens^ennssknrve anfstellen 
und deren grössten Veitikalabstand von der jeweilig 
«reitenden Preislinie tfj i)'„ anfsneben. 
Statt in der eben besproebenen Weise können 
wir die Lebens^ennssknrve aneb dnreb eine Kon 
struktion erhalten. Zn dem Knde sehen wir von den 
Bedin^nn^s«rleiebnn^en Í1) ab und denken uns die 
Mengen x der Artikel /> . . . N und daher aneb ry„ als 
nnveränderlieb ^e^eben, während .t„ variabel, ////>„ 
aber = 0 und daher r¡ — % wäre; dann tragen wir 
über jeder Abszisse x„ die entsjireebenden Wertbe von 
V' ("C,, ///L; 37,„ ffl'Ç,,...X„, 7¡) = (f(x„, f()t,...X„, ff/Q -f- /y„ 
als Ordinaten auf und erhalten so eine Kurve, die 
wir eine auf x„ bezogene Kl einen ta rkn rve nennen. 
Diese Knr\^ wird, wenn die Produktion von A, sei 
es, dnreb die Natur dieses Artikels, sei es, dnreb die
	        
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