^cncliincr ciii])fuii(len wird, je iiielir <»leie]iartij»e* Leistungen
selion vorangegangen sind. Nun wissen wir
al)er, dass die Funktion ?/;( ) und somit aueli jene
(p{ ) auf selir koinjdizirten Voraussetzungen l)erulit,
weleke alle nur der Ausdruek dafür sind, dass jede
mein' anzukaufende oder weniger zu verkaufende Markteinlieit
irgend eines Artikels A sehr mannigfaltige Verwendungsarten
linden kann, und dass sie überdies
aueli auf die vortlieilliaftesten Verwendungs-, bzw. Herstellungsarten
der gegelienen An- oder \ erkaufsmengen
X aller anderen Artikel sehr versebiedenartig zurüekwirken
kann. Unter sol eben Umständen kann das erwäbnte,
einfaebe, pbysiologisebe Gesetz, so sehr es
aueb in letzter Auflösung für den Formebarakter aller
unserer Kurven massgebend ist, doeb selbst in der
Flementarkurve niebt rein und ungetrübt zum Ausdruek
e kommen.
Denken wir uns nun für jede, irgend mögliebe
Kombination der IVIengen x,,. . . x„ die betretfende,
auf bezogene Flementarkurve gezeielmet, so wird
über jeder Abszisse ,t„ irgend eine dieser Kurven zu
böebst liegen — diejenige nämlieb, welebe auf der
bei der betreitenden ^lenge .r„ vortbeilbaftesten und
daher durch die Hedingungsgleiebungen 9) angegebenen
Kombination der Mengen .r,,... beruht. Die
Umbülleude dieses ganzen Systèmes vou Flementarkurven
ist nichts anderes als die oben aufgestellte
Lebensgenusskurve. Dieselbe bat in jedem Funkte
die gleiche Tangentialriebtung, wie die daselbst bervortretende
Flementarkurve. Fs ist nämlieb