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vcrscliiedeiieii Kurven einen Mantel bilden, der die
Hefriedi¿^nn^‘sflüelie iiaeh vorn nndiiillt. Von den horizontalen
Asymptoten da^e^en dürfen wir annehmen,
dass sie alle in der ^leiehen Höhe liefen. Das Individnnin
wird näinlieh, wenn = — oo ist, dnreh
die Unhesehränktheit der verführbaren Geldmittel in
die Tjah»e versetzt, die Kombination der anderen Artikel
ohne Ivüeksielit auf deren sonst vielleieht zn
hohe Kosten wählen zn können; es stehen ihm nieht
mir alle kompletirenden und konknrrirendeii Artikel,
sow ie anderseits aiieh alle Hrodnktionserfordernisse in
l)eliehi»rer ]\len«^e zur Verfüh»nn<r, sondern es hat aneh
die Möo-liehkeit, zn kleine Ankanfsmeiioen von A
dnreh eih>eiie Trodiiktion zn erh*änzen oder zn h»rosse
Mengen zn verarbeiten oder zn Gesehenken oder
zur Vorrathshildniih»- zn verwenden. Dadnreh w ird die
hei —oo erreiehhare Befriedij*nn«r von der
An- oder Verkanfsmen<>e des einen Artikels .1 j;anz
niiahhän»>i<r, so dass wir uns vorstellen können, dass
die Hefriedih^nnhisdäelie nach oben dnreh eine Horizontal
ehe ne he*»Tenzt wird. Diese Khene |np)izirt sieh
( henso, w ie die vorderste Kante des oben erw ähnten
Asymptotenmantels, in den roth hinstriehelten Linien
(Fij>‘. 78) auf die ) %-Khene.
Uetraehten wir mm die Sehnitte der Betriedih^nn^sdaehe
mit den der GA-Aehse jiarallelen \eitikalehenen,
die wir Anfwandseheiien nennen. Jede
Seliidttknrve einer Anfw andsehene oder jede Antwandsknrve
stellt die Ahliän<;i^keit der Befriedi<;nnovon
der Alen^^e x,^ hei je einem bestimmten, h*’leieh-