Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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je  weiter  liiiiteii  eine  Aiitwandskurve  stellt,  desto  höher
ihr  Seheitel  ist,  und  dass  ferner  ihre  Sehnitt|)unkte
mit  jeder  llorizontalehene,  sowie  ihre  A  sy  in  ¡doten  um
so  weiter  auseinanderriieken.  Gleichzeitig-  wird  die
Seheitelstreeke  seihst  immer  flacher  und  ausgedehnter;
das  Individuum  wird  nämlich  mit  wachsendem,  numerischen ­
  Werthe  des  negativen  Betrages  in
der  Wahl  der  Komhination  der  anderen  Artikel  immer
freier  und  dadurch  «re^en  Ahweichun^en  von  der
durch  die  Scheiteljuinktsahszisse  hezeichneten,  angenehmsten ­
  IVIen^e  x„  immer  weniger  emjifindlich.  Endlich ­
  können  wir,  wie  schon  erwähnt,  aimehmen,  dass
hei  =  —  oo  die  Befriedigung'  von  x„  ^anz
unahhän<»i<»‘  wird,  so  dass  die  Aufwandskurve  (—  oo)
oder,  was  dasselbe  ist,  die  Brojektion  der  horizontalen
Asym])toten  aller  Guantitätskurven  auf  die  A  %-Ehene
eine  llorizontallinie  bildet,  die  beiderseits  durch  abwärts ­
  gehende  Vertikallinien  begrenzt  wird,  wie  dies
wieder  die  roth  gestrichelten  Linien  in  Fij»-.  79  andeuten. ­
  Die  Distanz  dieser  letzteren  bildet  zugleich
das  Maximum  (fer  nach  rückwärts  immer  zunehmenden
Asynijitotensjiannun^-  der  aufeinamhutöl^enden  Aufwandskurven. ­
  Dao-eo-en  werden  wir  nach  vorn  endlich
eine  Aufwandsehene  Anden  müssen,  welche  die  Befriedi<»un^‘sfläche
  nicht  mehr  schneidet  und  nur  die  \  ertikalasym])tote
  der  am  weitesten  nach  vorn  reichenden
(jluantitätskurve  in  sich  schliesst.  Die  letztere  Asymjdote
  bildet  zugleich  die  vorderste  Kante  des  bereits
erwähnten  Asym])totenmantels,  in  welchen  selbstverständlich ­
  {inch  die  Asym¡itoten  sämmtlicher  Aufwands-
            
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