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Eiidlicli lialæn wir noHi die dureli die 0%-Aehse
ill der KMelitiiiio- aller Kreislinien zu lebenden Ebenen
— die Kreisebenen — und deren Sebnittkurven —
die Kreiskurven — zu betraebten; wir bringen einige
derselben (Fi<>’. 81) in ihrer Krojektion auf die XZ-
Ebene in sebwarzer Xeiebniin^ zur Ansebaiiiin^, und
zwar die hinter diese Ebene fallenden Streeken ¡uinktirt;
sie sebneiden sieb säinintlieb iin Klinkte Diese Kur
ven stellen die Abhängigkeit der Kefriedi^uu^- von der
Mellte x„ bei eiiiein jeweilig konstanten Kreise t(j
dar, und jede ist wieder die Uinbüllende eines «ganzen
Systèmes von Elenientarkurven, welelie dieselbe Ik*-
ziebun»- bei je einer bestiniinten Kombination der Men
gen Xf,. . . x„ vera nsebau lieb eil. Naeb dem Gesagten
muss aueb jede Kreiskurve dureb zwei vertikale Asym
ptoten begrenzt werden, welebe dureb den Sebnitt der
betretfenden Kreisebene mit dem vertikalen Asym
ptotenmantel bezeiebnet werden. Es muss also aueb jede
Kreiskurve einen Sebeitel haben und im allgemeinen
konkav verlaufen. Ihr erster Ditferentialquotient ist
dxf>{)
(h^
^7
dipi )
4- . . . +
)
dx.
dxf>()
4
dtp{)
dx^
dx^
dx„
oder mit Kiieksielit auf die Kediii^un¿(s^leiebun{^eii 10)
ff/ÍK) _ ) _ ^V’i ) . .„n
jlx„ dx^ dl]
Daraus und aus dem konkaven Verlauf jeder Kreis
kurve foli*t, dass die Klinkte ^leieber Tangential-
Auspitz u. Lieben. Untersuch, üb. d. Theorie d Preises. 32