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a¡Ci (1er Aufwand, den die Konsnnienten zn maelien
bereit sind, grösser als die Forderung' a¡z¡ der Fro-
dnzenten, und dies müsste zn einer Steifernn^ der
Produktion fiiliren; wäre da^e^en die Jaliresju’odnktion
Oog, so wäre der Aufwand rZgL, zn welelieni die Kon-
sninenteii sich entscldiessen würden, kleiner als die
Forderung' ßgZg der Produzenten, daher die Produktion
verringert werden müsste, so dass in beiden Fällen
die Produktion auf Oa, auf die dem vorausgesetzten,
stabilen Gleicbgcwicbte entsprechende Men^-e, zurück-
geführt würde.
Ziehen wir nun durch den Nullpunkt und den
Punkt c eine Gerade OP und hezeiehnen den Neigungs
winkel derselben mit i'/, so ist:
^ ,, ac I insatz
t q O' = - = —
Oa Absatz
reis :
wir nennen daher diese Gerade die Preislinie, und
werden uns fortan gestatten, den jeweiligen Preis des
betrachteten Artikels immer durch eine solche, vom
Nullpunkt ausgehende Gerade zu bezeichnen. Die
Preislinie muss, da sie ein Radiusvektor sowol der
Angebots-, als auch der Naehfra^eknrve ist, zugleich
auch der 'Pándente an die Kostenknrve OA im Punkte
6, sowie auch jener an die Nützlichkeitskurve ON
im Punkte d jiarallel sein. Somit haben diese beiden
Kurven an den dem Schnittpunkte c entsprechenden
Punkten gleiche Tan^entialriehtun^en. Die Nei^nn^en
der Tangenten gegen die Horizontale nehmen aber
hei der einen Kurve OA fortwährend zn, hei der
anderen ON fortwährend ah. Es gibt daher nur ein