Die Lebeiis^eiiiisskiirve, auf Veniiitziingsmeiigeii
bezoiieii.
Wir liabeii Ilj sowol den Fall, das« das
liidividiiuiii einen bestimmten Preis von A er
wartete, als aneb jenen behandelt, dass unbe
kannt wäre; wir haben an eh früher (V) unter der
Wnanssetznn^ fester Werthsehätznn^- des Geldes eine
Lebensgennsskurve anfgestellt, die für ein ¿»egebenes
tffta ^ilt. Wir wollen hier auch noch untersuchen,
ob und inwieweit es möglich ist, bei fester Weiih-
schätzung* des Geldes eine Lebensgenusskurve auch
dann aufzustellen, wenn das betrachtete Individuum
über den künftigen Preis tgX„ von A entweder gar
keine bestimmte Meinung oder, wie früher (Aidiang
II, 3), nur die Meinung hat, dass tg'Ç,, aia einen ge
wissen Betrag von abweiehen werde. Wir haben
dann im allgemeinen
tfjL = tgd-, -h c
zu setzen, wo c den Betrag der erwaiteten Preis
änderung bezeichnet und daher, wenn eine solche
nicht erwartet würde und A nicht etwa ein zinstra
gendes Werth|)a]uer wäre, = 0 ist. Wir müssen dann
unterscheiden, ob das Individuum einem von seiner
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