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EinHiissimhme Marktpreise 1() th, von
A oder aber dem freien Angebote und der freien
Naelifrao-e W{x,) (Anbanj>- IF, 3) aller anderen F'er-
sonen für diesen Artikel g-eoeniiber stellt. In dem
letzteren I^ alle, den wir, weil er keine bcsondeien
Sebwieri^keiten bietet, zuerst bebandeln, nimmt die
Gleiebnn^ 8) die I^orm
I
9
37.
'ZW + c
Xi
,, + Va —
an, lind wir können mittelst der Bedin^iin^s^leiebnn^en
D) die Mengen x, . . . x, eliminireii und sobin den
Lebensgenuss
2 + FL (x„) = <jp { } A- tja
als blosse Funktion von x, ermitteln. Diese Lebens-
^eniissfnnktion und deren ^rapbisebe Darstellung- —
die nun geltende Ijebens^eniisskiirve — iintersebeidet
sieb von der friibcren Lebensg-eniissfiinktion f{x,) nur
darin, dass sie statt von tpt, vielmelir von c und
von der Form, der Funktion W{x,\ also von der
gegenUberstebenden Iviirve des freien Angebots und
der freien Naebfrage, mit bestimmt wird.
Stünde das Individiiiim dagegen einem festen
Marktpreise gegenüber, so würde die Gleiebnng
8) die Form
z = (p\x„ {t(jth„4-c);X,,, t(jÇ,,;... 37„, U]X>n\A~Va — ‘(V«
annebmen, so dass es im allgemeinen iinmöglieb wird,
eine von ff] th, iinabbängige Lebensgennssfnnktion aiif-
ziistellen. Dies wird vielmelir nur unter gewissen,