Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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weiteren Vomiissetzungeii und nur dadureli inö<»iieli, 
da.sH wir die Kurve nielit mein* auf An- oder Ver- 
kanfsmen^en, sondern auf Vernutzun^snienj>*en bezie 
hen; es sind dies jene noch näher zu definirenden 
Mengen, welelie als ökonoiniseh verhralieht angesehen 
werden müssen, die aber mit den jdiysiseh verhrauehten 
keineswegs ühereinstimmen. l"m zunäehst die neuen 
Voraussetzungen kennen zu lernen, stellen wir uns 
vor, dass die Jîedingungsgleiehiingen 2), 3) und 5) 
zwar hinsiehtlieh der Artikel B . . . nieht aber hin- 
siehtlieh des Artikels .1 aufgestellt worden wären, so 
dass wir aus der Gleiehung 1) statt jener 8) den 
neuen Ausdruek 
2 — y« iPa} CV9 ‘ ‘ (V"h Va ^’a * (V^a 
erhalten. Unsere neue Annahme besteht nun darin, 
dass die Funktion (p„{ ) so hesehatfen sei, dass wir 
1^3) (p^ ^ j = -2 {Vaf ^af OajJaJ 1 1 ^//Ch) 4" 
+ (U K, ^a,0a,fa, ' ' ' (VCJ 
setzen können, wo 22( ) und w( ) ebenso, wie (p„( ), 
lediglieh individuelle Funktionen sind. Wir haben also 
angenommen, dass sieh die Funktion <p^[ ), welelie 
die Befriedigung ohne Iviieksieht auf den sehliess- 
liehen Bargeld besitz // = (//« — darstellt, in 
zwei getrennte (Mieder zerlegen lasse. Das erste 
Glied 22( ), welehes von tf/'Ç,, unabhängig ist, hezeieli- 
net die Befriedigung ohne Kiieksieht auf // und ohne 
Uiieksieht auf den von dem Artikel A sehliesslieli ver 
bleibenden, ganzen Vorrath 
t'a = {K 4- <Ja — 4- {pa 4~ ß« “ /«) 4" S^.
	        
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