Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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III!  letzteren  Falle,  wenn  also  angenommen  werden
konnte,  dass  in  jedem  Artikel  der  An-  oder  Verkauf
jedes  Einzelnen  g^^en  den  Gesammtaksatz  verseil  windend ­
  klein  sei,  haben  wir  für  das  Maximum  der  Hefriedi^'un^'
  die  hinsielitlieli  jedes  Individuums  und  jedes
Artikels  aufzustellende  Bedingun»’
dx

Daraus  er^^elieu  sieh  die  Gleiehun^en

10

dXja
Mi  )  =  Ml.  .  .,  M)  _  Ml
dxjia  drjii  dxjin  dfj¡¡

Ml  =  M  ..,  M  )  =  M  (  ).,,

dx

dri^

dx.

dr¡.

Die  Zahl  derselben  ist  nv  und  somit  in  Verbindung"
mit  jenen  18)  zur  Ermittlung"  sämmtlieher  Unbekannten
«»erade  ausreiebend.  Aueb  bemerken  wir,  dass,  wenn
diese  Gleiebungen  erfüllt  sind,  nicht  nur  alle  Ditterentialquotieuten
  =  0,  sondern  aueb  jene
dx

d  (zi  +  Zji  +  ....  -j-  Zy)  ^
dx
sind,  da  ja  in  dem  hier  angenommenen  Falle,  dass
jede  Einzelmen^e  ^e^^en  den  Gesammtabsatz  verschwindet, ­
  die  Befriedigung"  des  Einzelnen  von  den
            
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