Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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ITnal)liäiioio- davon, ol) die ^icn^cn und Preise 
dnreli die unveränderten oder dnreli die, wie eben be- 
sju’oeben wurde, nioditixirten Gleieiinn^en li)j l)estiinint 
werden, können wir liervorliel)en, dass in einem iso- 
lii’ten Lande, wie wires liier voranssetzen, der sebliess- 
liebe Har(feidbesitz // aller Individuen I, II . . .r zn- 
sainnien^enoninien der Summe //„ ihrer anfän^Iieben 
Har<>eldbesitze gleich sein müsse. Es ist nämlieb 
//= + 7/,, - -f 7],,„ 4- . . . + rivo - Ul >K + ^Iia + • • • + 
— (.ry„ + .r //„ + •.• + 
oder in Eol^e der Gleiebnn^en 18) 
// ~ 7J¡,^ -f~ '^Ilo “P • • • “p 'fjrn ~ / 
Dieses Resultat kann niebt befremden, wenn wir uns 
^eoenwärti«*’ halten, dass die Herstellung von Geld 
ein staatliebes Re^al ist und daher keinem der Indi 
viduen I, II ... r znstelien kann. Dies <»ilt ansnabms- 
los, wenn die Zirkulation nur auf Staatspajiierleid 
bernbt und sowol .Metallgeld als Hanknoten ans^e- 
seblossen sind. In einem sideben Lande unterließt 
die zirknlirende Geldmeiiße aueb keiner Vennindenniß, 
wenn wir davon abselien, dass Pajiier^eld von PrivaP 
personen zntalliß oder absiebtlieb zerstört werden kann. 
Anders ist es, wenn wir eine metalliselie, z. H. 
Goldwälmniß, vor uns haben, und wenn eine Anstalt — 
eine Präßestelle — besteht, welebe Harren in belie- 
bißer Meiiße zu einem festen Preise einlöst, weleber 
um den Seblaßseliatz J niedrißer ist als der ans dem 
Münzßesetzlesnltirende Paritätsjireis /7/L des Goldes. 
Zn diesem letzteren Preise sind dann, wenn wir von
	        
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