Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

54!)

»■cl(ll)(*8Ítz  i¡  um  ebenso  viel  ver^rösseil  sein  als  der
anfan^liebe.  Nun  werden  aber  die  ]\len^en  und  Preise
niebt  unverändert  bleiben  ;  denn  bei  jenen  Personen,
deren  sebliesslieber  Parj^eldbesitz  nun  grösser  als
trüber  ist,  werden  die  Ditferentialqnotienten  ^
dl]
nun  kleiner  sein.  Die  betreitenden  Gleiebnn^en  19)
können  daher  nur  dann  erfüllt  bleiben,  wenn  entweder
aneb  die  I  )itterentinlqiiotienten  —^  kleiner  oder
dx
die  Preise  t(jd-  höher  würden.  Nun  lie^t  aber  kein
Grund  vor,  warnni  in  Pol^e  des  ver<rrösserten,  sebliesslieben ­
  Par^eldbesitzes,  so  lan^e  die  Mengen  x  unverändert ­
  bleiben,  die  Ditferentialqnotienten  ^
dx
kleiner  werden  sollten;  nur  die  auf  Xablnn^sversprecben
inländiseberWäbrnn^  bezü^lieben  Ditferentiabjnotienten
werden  mit
dx  dl]
der  Wertbsebätznn^  des  Par«reldes  aneb  jene  des  künfti«ren
  Geldes  abnebmen  muss.  Die  auf  andere  Artikel
bezüirlieben  Ditferentiabinotienten  ^  könnten  wol
dx
dann  kleiner  werden,  wenn  die  betreffenden  Mengen
X  al^ebraiseb  grösser  würden;  dies  würde  aber,  wenn
es  bei  einigen  Personen  wirklieb  eintreten  sollte,  vermöge ­
  der  Gleielinno-en  18)  wieder  bei  anderen  Personen ­
  eine  al^ebraisebe  Verkleinerung  der  Mengen  .t,
also  eine  Zniialmn*  der  Ditferentiabinotienten
dx

kleiner  werden,  weil  mit
            
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