Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

— íil — 
liier al) muss sich der Einfluss der letzteren Kurve, 
n. z. durch einen ent8])rechenden Zuwachs zu jedem 
Radiusvektor der Kurve Oa,^ geltend machen. Im 
Runktc ?/ zeij^t die Gesammtkurve OA eine Ecke, 
indem hier ihre Tangente und ihr Radiusvektor zn- 
sammentallen, während unmittelbar vorher, wo noch 
die Einzelkurve Oa, zu«fleich Gesammtaii^ehotskurve 
ist, deren 1 anuente weit steiler als der Radiusvektor 
\eiläuft. ährend also im Punkte i der Gesammt- 
kostenkurve OA nur eine Krümmun^sahnahme be- 
meikbai ist, trotzdem aber die Tangenten immer steiler 
werden, hat die (Iesammtan^ehotskurve i' einen Eek- 
luinkt, ihre Radienvektoren aber werden trotzdem 
iumier steiler, und der Vertikalabstand der beiden 
Kurven nimmt fortwährend zu. 
(:*anz analo<>'e Erscheinungen zeigen sieh (Ei^. Í) 
a und h) hei der Kombination von zwei verschiedenen 
Einzelnützliehkeits- und Kaehfra^ekurv en On, und G??,, 
On, und zu einer Gesainmtnützliehkeitskurve ON 
und Gesammtnaehfra^ekurve ON\ Der Eek])unkt i’ 
der letzteren Kurve kann sieh hier (Ei^. Í) h) zu einem 
Tiefjuinkte gestalten, auf den dann ein zweiter Seheitel- 
imnkt fol^t, was aber nicht hindert, dass auch hier 
jeder folgende Radiusvektor flacher gestellt sein muss, 
als alle vorhergehenden. 
Wir sehen also, dass im allgemeinen jeder weitere 
^ erkäufer oder Käufer des betrachteten Artikels auch 
einen weiteren Eckpunkt in der Gesammtangebots-, 
liezw. in der Gesammtnachfragekurve, herhciführt und 
überdies in der letzteren auch einen weiteren Scheitel-
	        
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