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i'îft'- íí 1), zwei oder vielleielit aiicli nielir so stark aus-
eiiiaiidertreteiide Sclieitelj)imkte aiifweisen, dass die
selben nickt nbcrseben werden diiifen. Dies ¿»ilt auch
von Aiisfulirartikeln, wie Weizen in Amerika oder
Hnssland, indem die Gesammtnaehfra^eknrve nebst
dem Begehr der iidändischen Konsumenten auch die
^>ei entsprecliend niedrigem Preise zur Geltung kom-
luende Nachfrage der Exporteure mitenthält.
Fig. 9 b.
A
IH(‘ KiiizoliiKMigoii 1111(1 der Beiiieiiiiiiitzcii.
I in nun zu bestimmen, welche Jahresmenge
Unseres Artikels die einzelnen Produzenten herstellen
und verkaufen und die einzelnen Konsumenten kaufen
und verbrauchen, geht es nicht an, etwa eine Einzelan-
Kehots- mit einer Einzel nachfragekurve zum Schneiden
bringen; denn der Einzelne steht auf dem grossen
^larkte nicht dem Einzelnen gegenüber; er findet viel-
uiehi unseren \ oraussetzungen gemäss den Preis schon
uusges]U'ochen. Sei dieser in Fig. 10 durch OP dar-
^O• Pitz n. Lieben. Untersuch, üb. d. Theorie d. Preises. 3