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ill dein alifalleiideii ddieile der Gesammtiiaclifra^’e-
kiiiTc, welche liier steil verlaufen dürfte. Dem Speise-
salze ii'anz äliiilicli verhalten sich die verschiedenen
Gewürze.
So werden Pfefter, Ziniint, Gewürznelken
n. dgl. zwar je nach nationalen und individuellen (Ge
wohnheiten von versehiedenen Personen in sehr nn-
^•leiehen ^len^-en konsninirt, aber hei der (Geringfüo-io*.
keit der Mengen und daher auch der Auslage, nm
die es sich dahei handelt, sind die Vermöge]isveriiä 11-
nisse nicht massgehend. Aehnliches dürfte auch für
Tinte n. dgl. gelten ;
eine noch so weitgehende Ver-
wolteilnng würde hei solchen Artikeln gewiss den Ab
satz nicht wesentlich vermehren.
Zweitelhatter wird es schon, oh wir auch jene
Artikel, welche die llanjitnahrnng des Volkes bilden,
hier einreihen dürfen. Brod und Mehl, und somit auch
deren Bohmaterialien Roggen und Weizen, werden in
zivilisirten Ländern in so ausreichendem Masse kon-
sumirt, dass eine Preisermässigung nur einen Theil
der ärmeren Bevölkerung zu einer namhaften Steige
rung ihres Konsiimes veranlassen dürfte, und das
(jleiehe gilt von Reis und Mais in jenen Ländern,
wo diese die Basis der Volksnahrung ahgehen. Wenn
aber auch der inländische Konsum keine grosse Lx-
pansionsfähigkeit mehr zeigt, wächst der Absatz der
erwähnten Rohstotfe doch hei einer einschneidenden
Preisermässigung, u. z. in grossartigem Massstahe,
weil dann die Nachfrage für den Kxjiort oder für
die Fabrikation von Kornhranntwein effektiv wird.
Wenn der Schnittjmnkt c sich also auch, so lauge